Hauptsache raus - der OUTDOOR-Podcast

Hauptsache raus - der OUTDOOR-Podcast

Alles über Wandern, Trekking und das Leben im Freien

Transkript

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00:00:05:

00:00:10: Hallo und herzlich willkommen bei Hauptsache raus, dem Podcast des Outdoor-Magazins.

00:00:15: Ich heiße Katharina Hübner und freue mich über den heutigen Gast ganz besonders denn da besteht schon ein besonderer Zusammenhang auch zu unserem Magazin.

00:00:25: Und zwar ist das Joachim Hellinger der Chef der European Outdoor Filmtour kurz AOFT.

00:00:35: Schön, dass du da bist.

00:00:36: Ähm ja genau dieses Jahr ist es die fünfundzwanzigste, sagt ihr eigentlich intern EOFT oder EOFT?

00:00:44: Ich kenne mich beides.

00:00:46: EOFP!

00:00:46: Okay das sag ich mir auch alles klar.

00:00:48: Genau also im Fünfund zwanzig Jahre EOBT und das nehmen wir mal zum Anlass uns anzuhören wie das alles sich so entwickelt hat.

00:00:56: Joachim Wie kamst Du auf die Idee?

00:00:59: Oder wie kam Ihr auf die idee?

00:01:00: war zu zweit ne zwei Gründer

00:01:03: Genau, mein Gründungspartner ist Thomas Witt der inzwischen schon im wohlverdienten Ruhestand ist.

00:01:11: Wir hatten vor über fünfundzwanzig Jahren die Idee mit einer Filmtour die Menschen für das Thema Outdoor zu interessieren und zu begeistern aber auch damals schon die Idee animieren rauszugehen etwas in ihrem Lebensstil zu ändern gesünder zu leben.

00:01:33: der Anfang oder die Zeit, in der sich das konkretisiert hat.

00:01:40: Die Initialzündung liegt weiter zurück, glaube ich schon früher.

00:01:48: Okay wie sah die aus?

00:01:49: Die Initialschündung?

00:01:52: Da muss ich ein bisschen ausholen... Schüler und Zivildienst leisten da die französische Filmtour La Nüte, la Gliss nach Deutschland gebracht.

00:02:06: Damals noch mit Filmprojektoren und zunächst in fünf, sechs Städten in Süddeutschland.

00:02:15: Irgendwann waren das mal über vierzig Städte in Österreich-Schweiz war also eine richtige Tour so wie ... Eine kleine EFT, können wir sich das vorstellen.

00:02:24: Inhaltlich war es aber etwas ganz anderes.

00:02:26: Es war der damals aufkommende Funsboard in den Achtzigerjahren Snowboarding Windsurfen Wellenreiten Skateboarding.

00:02:34: Die Filme bestanden aus tollen Bildern Toller Musik War alles toll aufgenommen, toll mutiert Sehr unterhaltsam Und auch sehr erfolgreich.

00:02:45: Wir haben die Säle gefühlt und Damals habe ich festgestellt wie sich das anfühlt, wenn viele Gleichgesinnte oder Menschen, die sich für das Gleiche begeistern können in einem Saal zusammenkommen und auf die Leinwand schauen.

00:03:00: Und das gemeinsam erleben.

00:03:02: Was damals schon der Unterschied war zum Kinoerlebnis, war dass wir die Veranstaltung anmonteriert haben.

00:03:10: Dass es eine Pause gab, von Anfang an eine... in der Aktion mit dem Publikum gab.

00:03:15: Dadurch entstand eben diese ganz besondere Atmosphäre, die Leute gehen mit dem Geschehen auf der Leinwand mit und klatschen.

00:03:22: Es gibt die Ars, die Oas... Und es gibt Applaus, Zehn-Applaus, Applaus nach den Filmen.

00:03:30: Kurzum!

00:03:31: Die Leute gehen raus werden aktiviert, animiert und gehen raus mit einem anderen Gefühl als wie sie reingegangen sind.

00:03:41: gab es eine positive Veränderung.

00:03:42: Also diese Erfahrung hatte ich bereits gemacht, ihr hattet gespürt was das bedeutet diese Filme dieser Community zu zeigen und damit aber auch die Community wachsen zu lassen.

00:03:56: Das ist das was damals passiert ist mit der Nüte like Liz.

00:04:00: Aber das hatte irgendwann auch ein Ende weil... Am Anfang, also im Start ins Leben, ins Berufsleben.

00:04:07: Und tatsächlich hat mich eben diese erste Erfahrung mit dem Medium-Film dazu gebracht auch an die Filmschule... Mich dann in München an der HFF und Hochschule für Fernsehen filmen zu bewerben und Filmemacher zu werden.

00:04:20: Ich habe Produktion und Medienwirtschaft studiert und bin dann auch erstmal ganz weit weg abgewichtend von dieser Sportwelt, von dieser Outdoor-Welt.

00:04:32: Aber so lange hat es auch nicht gedauert.

00:04:34: Irgendwann hat sie mich wieder dahin gezogen und ich fing an im Film für diesen Bereich zu machen war dann auch eingeladen mit den Filmen auf Festivals in Nordamerika Und da habe ich Kontakt mit diesen Abenteuerdokumentationen Mit diesen Filmen die bei uns in der Form einfach nicht zu sehen gab.

00:05:00: Vielleicht irgendwo im Fernsehen nach zum Elf in einem dritten Programm, vielleicht irgendwo auf einer Videokassette die man im dunklen Eck der Videothek ausgraben konnte und dort konnte man das alles sehen im Kino eben auch wieder mit Gleichgesinnten.

00:05:16: Das waren dann meistens Filmemacher, Abenteurer also die Protagonisten selbst Fotografen eine ganz interessante Community Und das fand ich so bereichernd, so inspirierend da drei, vier Tage lang in diese Welt einzutauchen.

00:05:29: Diese Filme anzuschauen und die Menschen kennenzulernen.

00:05:32: Und ich dachte irgendwie möchte ich genau diese Erfahrung dieses Erlebnis auch einen Publikum zu Hause teilwerten lassen.

00:05:44: Da kamen die Dinge zusammen.

00:05:46: zum Einen eben eine Erfahrung mit Lanü de la Glis.

00:05:50: Also wie organisiere ich sage mal eine Filmtour?

00:05:52: Eine Roadshow Und eben jetzt ja diese, ich sag mal das Know-how dass sie als in der Filmschule und als Filmemacher erworben hatte.

00:06:03: Und eben den Drang eben anders als bei Dellenüdelei Gliss nur Bild oder Musik wirken zu lassen den Drange Geschichten zu erzählen.

00:06:12: Darf ich einmal kurz Zwischenfragen weil du grad von Nordamerika sprachst warst du da beim Benf Mountain Festival?

00:06:17: Da

00:06:17: war ich genau in Telluride, Mountainfilm Colorado.

00:06:23: Genau das waren die beiden prägen Besuche.

00:06:26: Ja.

00:06:26: Muss ich sagen, ja und ich war das erste Mal in meintenzehntreinneunzig in Telluride und seitdem glaube ich mindestens zwanzigmal oder öfter.

00:06:37: auch vier meiner fünf Kinder waren schon dort.

00:06:39: dann haben mich begleitet als.

00:06:40: ich bin großer Fan von diesen Festival von dieser Energie.

00:06:44: Das ist für mich eine Inspirationsquelle die unvergleichbar ist.

00:06:50: Und ja auch heute ist es zu uns nach wie vor Treffpunkt mit Protagonisten, mit Filmemacherinnen.

00:06:59: Da entstehen neue Ideen, da bespricht man laufende Projekte und schaut was machen die anderen?

00:07:04: Und da passiert immer noch viel, was dann Einfluss hat auf das Programm und die Ausgestaltung der European Auto Filmtour.

00:07:12: Genau!

00:07:14: Wie lief die erste EOFT ab oder wo fahren sie statt?

00:07:18: Also bei der ersten EOFT war es so... Die erste EOP war keine richtige EOP.

00:07:24: Moving Adventures-Medien, also die Moving Adventures Tour.

00:07:30: Also so wie unsere Firma heißt, Moving Adventures Medien heißt die Firma und der erste Veranstaltung war in Halle in einem Cinemax.

00:07:41: War schon ganz gut besucht.

00:07:43: das Programm hatte schon ähnliche Züge und Ausprägungen wie auch heute auch.

00:07:53: Eine Sache war anders und zwar grundlegend anders.

00:07:57: Wir hatten zum einen die Kayaker, die kamen weil wir ein Film über Kayaker hatten.

00:08:02: Wir haben die Mountainbiker, weil im Programm ein Film mit Mountainbikern angekündigt war.

00:08:08: Wir hat die Alpinisten und die Kletterer und wir hatten noch paar Leute, die sie eben allgemein für Outdoor interessierten aber die alle hatten und wollten nichts miteinander zu tun haben.

00:08:20: ja also das waren separierte Gruppen und da war mir klar oder auch natürlich meinem Partner Thomas und wir müssen schauen, dass wird die zusammenbringen in eine Autokommunity.

00:08:36: Und das will ein Programm schaffen, das für alle gleichermaßen attraktiv ist so dass eben auch die Mountainbiker sich Kayak film anschauen.

00:08:45: umgekehrt und ja das war die erste Erkenntnis

00:08:52: Sorry für die Zwischenfrage.

00:08:54: Wie hat man das denn gemerkt, dass sie separiert waren?

00:08:56: Also es ist ja ein Kinosaal!

00:08:57: Die werden da ja oder hatten Sie so eindeutige T-Shirts an oder haben sich so Klingenreise nur bewegt... Also

00:09:02: anders als heute ist es so.

00:09:04: also heute sagen wir auch vor allem in Großstädten Lifestyle Publikum auch.

00:09:08: Ja alles sind eher autormäßig gegleitet.

00:09:13: damals war schon so kann ich sagen okay das sind jetzt so typische Kletterer einfach.

00:09:19: Die waren in ihrem alten Volkswagen übernachten und das sind die Alpinisten, die sind ein bisschen älter, die Mountainbiker sehen wieder anders aus, die standen dann noch einen Krüppchen zusammen, haben einen größeren Gruppen.

00:09:33: also waren so richtige Klicken.

00:09:35: es konnte man richtig sehen und spüren Auch wenn man dann der Pause rumgelaufen ist und sich auf die Leute zugegangen.

00:09:43: Das mache ich oft, fragt wie gefällt es euch gerade?

00:09:46: Wir sind ja hier alles Kayak und wir finden das jetzt mit diesem Kletterfilm nicht so super.

00:09:52: Also damals war das die Aussage.

00:09:55: Und so haben wir festgestellt ... Grenzen, die überwunden werden müssen und da arbeiten wir mit unseren Programmen.

00:10:08: Wir gestalten unser Programm so dass uns das gelingen wird, dass voraus eine große nicht homogene aber lebendige vibrierende Auto-Community schaffen können Ist ja nicht nur in unserer Filmtour passiert, sondern allerorten gleichzeitig.

00:10:31: Das war auch so ein bisschen Zeitgeist.

00:10:34: also das habt ihr ja auch mitbekommen mit eurer Magazin.

00:10:37: ich weiß nicht wann Outdoor gegründet wurde.

00:10:40: Ich glaube Eighty-Sicht jetzt erwischt mich fast auf den falschen Fuß aber ich glaube es bei Nineteinachtzig

00:10:46: Ja.

00:10:46: Aber da habt ihr sicher auch mit bekommen dass dann irgendwann mal das Interesse wuchs Dass das Publikum breiter wurde.

00:10:53: Auch Urbana

00:10:54: Ja, genau.

00:10:55: Am Anfang waren das so die extremen Abenteuergeschichten da drin ganz häufig und inzwischen ist es ja für allgemeine Outdoor-Sportler natürlich vor allem Verwandterer aber genau das ist lifestylier geworden auf jeden Fall.

00:11:08: Genau also bei euch sind auch so Autos quasi ich sag mal so das Dach.

00:11:13: Die Magazin ist alle vereint und dann habt ihr auch Klettern und Mountainbike in eurer Verlagsgruppe.

00:11:20: Also gehabt ihr auch die Zielgruppen spezifischen?

00:11:23: Titel.

00:11:27: Wir wollten eben alle zusammenbringen und das war und ist nach wie vor unsere Mission, also alle zusammen bringen bedeutet eben auch divers zu sein inklusive eben alle Menschen.

00:11:42: niemand soll auf so eine Veranstaltung gehen und sich irgendwie ausgeschlossen fühlen und sagen hier gehöre ich irgendwie nicht dazu sondern die Idee ist jeden einzuladen haben und dem das Gefühl zu geben, dass er da jederzeit Teil dieser Begeisterung werden kann.

00:12:00: Und ich meine, das ist ja offensichtlich gelungen?

00:12:02: Ihr seid jetzt in – ich leite pro Tour so über dreihundert Städten, kann das sein?

00:12:06: Ja!

00:12:08: Wie viele Länder?

00:12:09: Acht?

00:12:09: Zehn?

00:12:10: Ich habe es jetzt….

00:12:11: Oha, vierzehn glaube ich.

00:12:13: Vor

00:12:13: der

00:12:13: Pandemie waren sogar noch mehr.

00:12:16: Wie habt ihr das dann geschafft?

00:12:18: Also nachdem ich euch gesagt habe, wir wollen halt mehr Leute erreichen oder vereinen und dann habt ihr die Filmauswahl geändert.

00:12:25: Oder wie habt ihr es gemacht?

00:12:30: Wir haben immer versucht Filme zu wählen mit Protagonistinnen und Themen, mit denen sich möglichst viele Leute, also die Allgemeingültigkeit hat, mit dem sich viele Menschen identifizieren können.

00:12:46: Allerbestes Beispiel ist ein Film aus unserem neuen Programm, das ja am kommenden Montag also im zehnten Oktober Premiere haben wird und dann auf Tour geht bis Ende Februar.

00:12:58: I Follow Rivers ist die Geschichte einer norwegischen Kayakerin, die sehr erfolgreich war als Wettkämpferin und immer noch immer noch ist obwohl zweifache Mutter immer noch an Wettkämpfen teilnimmt und die einen langgehegten Traum hat.

00:13:13: über zwanzig Jahre träumen sie davon in Island ein besonders berüchtigten, eben gefährlichen Wasserfall zu befahren.

00:13:22: Und dieser Traum bleibt ein Jahrhaften und sie lebt in diesem ständigen Zwiespalt zwischen Familie, Verantwortung als Mutter und eben diesen unerfüllten Traum.

00:13:35: und der Film zeigt diese Geschichte.

00:13:41: Ihre Geschichte bietet eine breite Projektionsfläche für Menschen, die in solchen Konflikten stehen.

00:13:47: Der Traum... Die allerwenigsten träumen davon in Island einen gefährlichen Wasserfall zu befahren aber viele, viele Menschen haben Träume, die noch unerfüllt sind oder diese immer wieder auf die lange Bank schieben, an die sie sich nicht heranwagen und ... Diese Diskussion, die innere Diskussion geht.

00:14:09: Bin ich zu egoistisch, wenn ich diesen Traum verfolge und die Familie vernachlässige.

00:14:14: Was passiert?

00:14:15: Wenn ich den Traum nicht lebe?

00:14:16: ... Und das vor allem aus weiblicher Perspektive erzählt ist, glaube ich, viele Menschen an in dem Fall, die auch gar nichts mit Kayak zu tun haben.

00:14:28: Und so wirkt der Film ... auf zwei Ebenen oder mehreren Eben.

00:14:34: Und natürlich auch klar, die Kayaker sehen Weltklasse-Kayaking und extrem, man kann schon sagen Stunts.

00:14:42: Aber als Zuschauerin ... Kann ich mich mit dieser Frage auseinandersetzen?

00:14:49: So in dieser Form gibt es viele Themen, die in unseren Filmen behandelt werden.

00:14:55: Teilweise passiert das auch unterschwelligen.

00:14:56: Das ist nicht immer so offensichtlich wie jetzt in diesem Film.

00:15:00: Aber die Idee ist immer, oder wir schauen immer wo es einen Anbüffpunkt, wo es eine Projektionsfläche identifikationspotenzial für unsere Zuschauerinnen, ja, die ihr alles habt und ich sage mal in anführenden Strichen eher ein normaleres Leben haben.

00:15:17: nicht jeder steigt ständig auf Berge oder überquert Ozeane Sondern die meisten sind mit normalen, banalen Fragen des Lebens konfrontiert.

00:15:31: Und es sind letzten Endes diese Menschen auch?

00:15:34: Ja ich bin viele Jahre lang immer zur EOFT gegangen und in den Anfangsjahren, als ich gegangen bin – das musste ab dem Jahr zwei Tausende acht gewesen sein – war das das Erlebnis vor allem für mich jedenfalls.

00:15:47: vielleicht habe ich irgendwas nicht wahrgenommen aber Ja, tatsächlich.

00:15:50: Also ich sitze im Kinosessel oder woher immer, also im Hörsaal zum Teil auch und da hatte das Gefühl, also passiv eine Adrenalin-Kick zu kriegen durch eben dieses Danzen und diese krassen Aufnahmen.

00:16:01: Und dann ist mir aber auch auf der Jahre aufgefallen so plötzlich oh jetzt ist dabei tatsächlich ne Geschichte?

00:16:06: Das ist schon toll!

00:16:07: Das macht's einfach sehenswerter interessanter finde ich.

00:16:12: Ne, da hat sich viel verändert.

00:16:15: Also klar war und ist immer noch, wir wollen natürlich schon auch sensationelle Leistungen zeigen.

00:16:23: Und erklären wie es darum kommt.

00:16:25: aber das hören schneller weiter war nie im Vordergrund.

00:16:31: Und dadurch dass eben ich sage man diese ganze Welt auch immer differenzierter wird und diverser gibt's eben auch mehr Potential für solche Geschichten die es wert sind, erzählt zu werden.

00:16:45: Wie ist das denn?

00:16:46: Wie läuft das ab?

00:16:47: Also bewerben sich die Leute bei euch oder kontaktiert ihr auch jemanden?

00:16:51: Oder ist man da e-connected?

00:16:55: Müssten die Leute Filmbbeiträge erstellen müssen, die keinem Aufruf folgen weil sie jetzt eh wissen, es gibt euch und ... Man bewirbt sich mit seinem Material.

00:17:05: Da gibts die unterschiedlichsten Wege.

00:17:08: also wenn wir wieder zum aktuellen Programm gehen Wir zeigen ein Film über Moritz, über die Hansbrüder.

00:17:20: Und die HansBrüder kommen auch aus dem Stuttgarter Raum und sind in ihrer Jugend zur EFT gegangen und haben davon geträumt.

00:17:33: Vielleicht mal irgendwo selbst mit... mit einem Film in den EFTs zu sein oder vielleicht sogar nicht gewagt davon zu träumen.

00:17:41: Aber jetzt ist es passiert, der Philipp Hans ist professioneller Kletterer geworden und hat viele Expeditionen begleitet aber war nie selbst verantwortlich hatte nie ein eigenes Projekt.

00:17:54: Und wir haben zeigen jetzt den film Oder haben eben gemeinsam mit den hansbrüdern den film gemacht Der sie bei ihrem ersten eigenen projekt zeigt.

00:18:06: Also das ist ein Beispiel, wie so etwas entstehen könnte.

00:18:09: Aber jetzt ich sage mal der gängigere Weg, ich hatte diese Festivals erwähnt, dass man eben sich in diesem Netzwerk bewegt physisch und natürlich heutzutage auch digital, dass wir eine Recherche betreiben.

00:18:23: Und es gibt dann immer unterschiedliche Einstiegspunkte.

00:18:26: Also manchmal ist es so, wir hören von irgendjemandem was Spektakuläres vor hat.

00:18:34: Ich sage mal, klemmen uns dahinter und schauen was entsteht da.

00:18:39: Braucht es der Unterstützung?

00:18:43: Wir haben ja auch eine eigene Filmproduktion.

00:18:45: seit über dreißig Jahren gesteigen wir als Filmproduktion mit ein oder warten ab bis die wieder in Anführungsstrichen zurückkommen von ihrem Abenteuer und schauen uns an... Was da entstanden ist, hat das Potenzial ein guter Film zu werden.

00:19:00: Also das ist eine Möglichkeit.

00:19:02: Manchmal gibt es ganz konkrete Projekte wo's heißt... Da könnt ihr einsteigen, da ist noch ne Lüggel, da gibts Aufgaben und Möglichkeiten, da muss man rein Geld reingeben oder umgekehrt.

00:19:11: natürlich auch wir initiieren ein Projekt ja und suchen dann Partner finanziell etc.

00:19:24: Gerade im Herbst und Winter entdecken viele die Halle für sich.

00:19:28: Ein abwechslungsreiches Hobby mit einer starken Community.

00:19:31: Beim Einstieg gibt es einiges zu lernen, von der Technik bis zur Hallenroutine.

00:19:35: Was du dabei nicht auch noch brauchst sind schmerzende Füße – genau hier setzt Las Portivas an!

00:19:42: Seit Jahrzehnten ist Las Portiva eng mit dem Klettern verbunden und hat er sich zur Aufgabe gemacht, auch die nächste Generation dafür zu begeistern.

00:19:51: Beim neuen Hyper EC Stand deshalb der Komfort im Mittelpunkt.

00:19:55: Ohne, dass die Performance eines Kletterschuss

00:19:57: zu kurz

00:19:57: kommt!

00:19:58: Das Ergebnis ist ein Schuh mit einen komplett neu entwickelten Leisten für Einsteigerinnen.

00:20:03: Bequem genug für lange Sessions und trotzdem genug Präzision um an der eigenen Technik zu fallen.

00:20:09: Der Hyper Easy von Las Portiva – Für alle, die gerade erst in die Vertikale starten

00:20:14: Jetzt

00:20:15: im Fachhandel und auf lasportiva.com.

00:20:19: Was über die Jahre Immer wieder wichtig war für uns, dass wir versuchen auch eine Ausgewogenheit bei den Geschlechtern herzustellen.

00:20:32: Es gab lange Zeit weniger weibliche Protagonistinnen in dieser Welt und entsprechend auch weniger Filme oder gute Filme über weiblichen Protagonisten.

00:20:45: Und wenn immer wir die Möglichkeit hatten einen eigenen Film zu machen als jetzt... mit den Ressourcen, haben wir uns eigentlich für weibliche Protagonisten entschieden und haben so versucht auch ein bisschen die Sache zu steuern.

00:21:01: Um im Prinzip auch die Möglichkeiten aufzuzeigen weil man jetzt könnte jemand der da ganz kritisch ist sagen naja das verzerrt ja, dass er die Realität... Das ist ja gar nicht so viele Frauen machen das gar nicht aber darum geht es ja nicht ne?

00:21:14: Es bleibt immer noch bei diesem Anführungsstrichen Missverhältnis.

00:21:20: Also es gab auch mal, wir haben das gemacht und dann gab's in einem Jahr keinen Film mit einer weiblichen Protagonistin vielleicht so acht Jahre her.

00:21:28: Dann gab's tatsächlich natürlich Protest, warum zeigte keine Frauen?

00:21:32: Und da haben wir gesagt ja, wir zeigen.

00:21:34: also erstens gab's keine und wir wollen zeigen nicht Frauen die etwas Tolles machen Das ist jetzt eine schwierige Diskussion um hier die Quoten Frau reinzubringen, sondern wir zeigen sie.

00:21:48: Und es ist in diesem Jahr auch ganz deutlich, weil Sie eben etwas ganz Besonderes machen.

00:21:53: also gelten letzten Endes die gleichen Kriterien wie für Männer und die Mayan Caesar.

00:21:58: Die Kayakerin ist absolute Weltklasse-Kayakerin und besser als die allermeisten Männer, die diesen Sport betreiben.

00:22:07: Wir haben einen anderen Film über zwei Kletterinnen Also im extremen Bereich Klettern und da glaube ich gibt es wenige Männer weltweit, die so gut sind wie die beiden.

00:22:24: Was natürlich auch noch denke ich eine Rolle spielt.

00:22:27: also es gibt ja auch Leute die haben vielleicht hätten ne tolle Geschichte zu erzählen und er bringen super Leistung aber sie filmen nicht oder haben kein Filmteam oder... Oder?

00:22:39: fast alle, die sich so hoch professionell in den Bergen oder auf dem Wasser bewegen wird da jetzt schon meistens gefilmt.

00:22:47: Ja das nimmt natürlich zu.

00:22:50: also aus zwei Gründen.

00:22:52: der eine ist natürlich wenn jemand professioneller bewegt, dann hat er meistens tatsächlich auch schon Sponsoren.

00:22:58: Das fängt an.

00:22:59: manchmal geben sie nur Material.

00:23:00: Manchmal gibt es Materialgeld und Geld für die Expeditionen und mein Material Geld für Expedition und noch mehr.

00:23:06: ja und je mehr investiert wird das der Größe muss ja der Return of Investment sein für den Sponsor und der funktioniert über Bilder.

00:23:13: Das eine sind Fotos und Stories aber meistens ist Bewegtbilder Clips for YouTube Social Media etc.

00:23:21: oder ideale Weise ein Film Da geht es, dann gibt's alle Fassetten.

00:23:28: Also das Interessante und das werde ich ja oft gefragt wie hat sich das Filme machen verändert seit in den letzten fünfundzwanzig Jahren?

00:23:36: Und alle wissen ja dass sich das enorm verändert hat, das braucht man auch nicht mehr erklären.

00:23:41: Vielleicht kann man sagen wie beschwerlich vor fünfund zwanzig jahren war weil er konnte nicht filmen ohne ich sage mal schon eine fundierte technische Kenntnisse zu haben.

00:23:53: Und man konnte es nicht machen, ohne entsprechende Logistik und Infrastruktur noch mit auf die Beine zu stellen.

00:24:01: Die meistens komplex war, die meistens zusätzliche Ressourcen benötigte – also teuer war – und das ganze Projekt natürlich dann wesentlich komplexer machte.

00:24:13: Das hat sich alles reduziert im Lauf der Jahre und heutzutage.

00:24:18: theoretisch kann man mit diesem Handy oder man kann's!

00:24:21: Mit dem Handy, mit einer kleinen Drohne und noch mit der GoPro.

00:24:26: Also die drei Komponenten würden reichen oder reichen um einen Film zu machen, den wir in dieser Form vor fünfzehn Jahren oder zwanzig Jahren gar nicht hätte machen können – The Aerials Unmöglich, hätte man ein Helikopter gebraucht.

00:24:41: Die wassertichte Kamera aufwendig schwierig auch in der Handhabung, Technismus muss man Wasserfeuchtigkeit raushalten und so weiter.

00:24:49: das macht die GoPro alleine.

00:24:51: Und mit diesem Ding kann ich wenn ich jetzt zum Beispiel in einer Portaletschwebe also in der senkrechten Felswand im Bett, dass man quasi da rein hängt kann ich dann diese Kamera, dieses Telefon als Kamera verwenden und alles filmen was da passiert die ganze Story erzählen.

00:25:12: Jetzt muss man sich vorstellen vor fünfundzwanzig Jahre wäre dann noch ein Kameramann mit drin gehockt ja wo sowieso kein Platz ist auf diesen einen zwei Meter mal eins zwanzig oder so und hätte versucht zu filmen.

00:25:27: also diese Unmittelbarkeit ist ja auch nicht ganz andere.

00:25:31: also man reagiert ja ganz anders wenn.

00:25:34: Also die Leute sind auch inzwischen gewohnt, dass sie aufgenommen werden.

00:25:39: Dass es dokumentiert wird.

00:25:41: wenn mal so eine Kamera mit einer teuren Filmkassette auf eingerichtet war dann gab's auch immer eine gewisse Barriere ne Hemmschwelle ja Gefühle zu äußern authentisch zu sein etc.

00:25:53: Das ist alles verschwunden das gibt's alles in der Form nicht mehr.

00:26:01: Begeistert dich das einfach nur oder hast du noch so etwas wie eine Nostalgie?

00:26:07: Zum einen haben wir das ja alles mitbekommen, so gratuell.

00:26:10: Dann haben wir natürlich jede Innovation genutzt – so früh wie möglich und ich sage mal auch davon profitiert.

00:26:18: was das Filme machen, was jetzt diesen technischen Prozess betrifft hat sich eben ganz viel in die Postproduktion den Schnitt verlagert weil da kommen Stunden oder zig Stunden Material an.

00:26:30: Das ist anders als früher, da war also aufgrund der Schwierigkeiten und auch ich sag mal allein die Aufnahmekassetten waren schon teuer oder Filmspulen zu belichtenden und dann zu entwickelten waren teuer.

00:26:43: Da musste man sich aus ökonomischen Gründen reduzieren und ja dann wurde der Film musste schon viel mehr im Vorfeld vorgedacht werden oder durch die Einschränkungen in bestimmten Bereichen auch vielleicht reduziert werden, aber vielleicht auch in bestimmte Bereichen fokussiert werden.

00:27:05: Also weniger Beliebigkeit und mehr Intention.

00:27:10: Und heute ist es so dass eben die Kamera quasi immer läuft oder laufen kann.

00:27:14: dadurch entsteht vielleicht mal jetzt negativ gesagt mehr Beliebigkeit.

00:27:19: Aber Am Ende im Schneideraum natürlich auch mehr Optionen, wieder einen bestimmten Fokus zu setzen.

00:27:26: Ja definitiv.

00:27:28: Spielt KI dabei euch schon eine Rolle

00:27:30: oder?

00:27:31: Also bei uns wir nutzen KI in technischen Prozessen aber wirklich nur sehr dosiert.

00:27:42: also Ein Beispiel jetzt für diese Tonaufnahme gibt es da Rauschen oder so, dann würden wir die mit KI dieses Rauschens relativ einfach beseitigen können.

00:27:53: Wir holen uns und ziehen uns...wir müssen nicht mehr aufwendig transkribieren das macht die KI in Null.

00:28:01: Komma nix für kleinere Rettushen.

00:28:07: Wir haben ja mehrere Filmtour, nicht nur die EFT.

00:28:10: Bei uns wird permanent produziert das heißt diese ganzen organisatorischen Prozesse.

00:28:14: Das wird alles... Da versuchen wir uns Hilfe zu holen von der künstlichen Dilligenz.

00:28:21: aber das was zu sehen ist, dass es real.

00:28:24: also das ist auch unser Motto this is real.

00:28:31: No Actors, no Storyboard also no Screenplay.

00:28:35: Also kein Drehbuch, kein Make-up, keine Stuntman.

00:28:39: Das passiert alles wirklich.

00:28:41: Also das ist quasi unsere Versprechen.

00:28:47: Super!

00:28:49: Was ich mir noch schwierig vorstelle... Also werden da jetzt sagen wir mal es soll ja ein abwechslungsreiches Programm sein.

00:28:57: Das heißt was ist denn wenn da jetzt zwei Kletterfilme sind die eigentlich fast gleich gut sind?

00:29:03: und ist das nicht manchmal wahnsinnig schwer sich dann zu entscheiden, weil man denkt naja Sie sind von der Qualität und den Leistung.

00:29:09: Das Story eigentlich beide sehenswert.

00:29:12: aber wir brauchen ja auch noch sollten auch noch ein Kayak Film haben.

00:29:16: Ich meine gut ihr habt doch die Kletterfilm Tour da kann man natürlich dann die The Real Rock da kann

00:29:23: Ja, also aber das ist eben unser Job.

00:29:25: Also ich glaube die wenigsten ahnen wie viel Arbeit wir uns hinter den Kulissen machen um dieses Programm zusammenzustellen.

00:29:34: Und das heißt aber nicht, dass wir am Ende dieser ganzen Arbeit immer das perfekte Programm haben oder die absolut richtigen Entscheidungen getroffen haben.

00:29:41: Aber wir können sagen, wir haben uns extrem Mühe gegeben!

00:29:45: Wir diskutieren... viele Filme werden ja auch geschnitten.

00:29:49: also wir konfektionieren diese Filme damit sie in unser Programm passen.

00:29:56: Es kann sein, dass ein Film neunzig Minuten lang ist.

00:29:58: Aber in unserem Programm zeigen wir eine Fassung die wir herstellen natürlich im Absprache mit dem Filmemacher oder je nachdem wie man selbst mitbeteiligt sind.

00:30:10: Ich sag mal die Beeinkunft das für diesen Film kürzen dürfen und es ist dann ganz eigener Prozess.

00:30:16: da entsteht eigentlich ein neues Werk Und dadurch gelingt es uns auch immer wieder einem Film oder dem Thema nochmal einen anderen Winkel zu geben.

00:30:29: Oder das eben, ich sag mal wie man's neu Deutsch sagt, neu zu frame'n und so können wir solche Konflikte teilweise lösen.

00:30:38: aber wir machen's auf, wir screenen, wir schauen uns das an Wir schauen uns in mehreren Runden an.

00:30:46: Das ist ein längerer Prozess.

00:30:48: Jetzt am Montag ist Premiere.

00:30:50: Wir arbeiten schon an dem Programm für siebenundzwanzig und achtundzwannzig, da gibt es schon Themen, da gibts schon Ideen.

00:30:56: Und das Gleiche gilt natürlich für die Ocean Filmtour, die Artpremiere im Februar.

00:31:03: Für die Bike FilmtOUR, ja den März Premiere sind wir auch schon mittendrin.

00:31:07: Das geht immer weiter.

00:31:10: Die ist relativ neu?

00:31:11: Die Bike Film Tour oder?

00:31:14: Ja, die geht jetzt in die dritte Saison Und genau, geht's.

00:31:21: Alles ums Radfahren im weitesten Sinne als im weitestens Sinne.

00:31:25: also es geht ums Radreisen, es gibt, klar, Bikepacking Es geht natürlich auch um Performance Mountainbiking Skurrile Geschichten rund ums Fahrrad

00:31:38: Ja oder auf sowas.

00:31:39: das fand ich interessant damals vielleicht war das sogar bei der ersten Wie weiß nicht Menschen in Afrika Fahrrad fahren, das Leben erleichtern kann.

00:31:49: Das fand ich auch bemerkenswert.

00:31:50: Das war wie so eine Charity-Aktion glaube ich.

00:31:53: Genau!

00:31:54: Wir haben dieses im kommenden Programm ein Film der zeigt dass ein mobilesoziale Hilfsdienst in einer Stadt wie Brüssel ohne Fahrrad gar nicht machbar wäre.

00:32:06: also Wie gelangt man schnell und regelmäßig zu Menschen die alleine leben ältere Menschen Hilfe benötigen, noch zu Hause leben.

00:32:20: Als Hilfskraft, also als unterstützende Kraft in der Stadt wie Brüssel hin.

00:32:26: das ist nur mit dem Fahrrad möglich.

00:32:28: Also solche Filme haben wir auch, ein kürzerer Film aber er eben zeigt... Wir sagen Thema Urbane Mobilität oder was bedeutet einfach das Fahrrad weltweit?

00:32:40: Das ist ein Beispiel dafür, Afrika war ja die Story, dass ein ganz bestimmtes Fahrrad entwickelt wird.

00:32:47: Dass eben unter diesen harschen Bedingungen dort tropischer Regen, Marsch, was weiß ich, starke Belastung und was da alles draufgeladen wird überleben kann?

00:33:00: Und hier ist die Story wie kann man sich in so einer modernen Stadt heutzutage noch bewegen?

00:33:07: Wie kommt man an die kleinen Straßen?

00:33:08: Wie kommen wir schnell irgendwie von A nach B?

00:33:12: E-Bikes in dem Fall.

00:33:13: Genau, also das ist ganz diese Themen... Also wir wollen wie gesagt auch wieder zurück zur European Autofilmtour.

00:33:25: Wir wollen den Horizont erweitern und was in den Köpfen der Menschen bewegen.

00:33:34: Einfach mit einer Einsicht herausgehen und wir wollen sie letzten Endes auch bewegen, sich selbst zu bewegen.

00:33:39: Und idealerweise natürlich raus in die Natur.

00:33:43: Ist das jetzt eigentlich ein spezielles Jubiläumsprogramm oder macht ihr da?

00:33:48: gibt es irgendwelche besonderen Aktionen hier bei dem Vierteljahrhundert EOFT?

00:33:52: Also die Auswahl der Filme erfolgt ja nur den gleichen Kriterien wie sonst auch.

00:33:58: also da gab's keine speziellen Überlegungen.

00:34:03: Wir, die Idee ist immer wie entwickeln wir uns weiter.

00:34:08: Als du sagst, dass man das Gefühl hat okay, die EFT ich geh' in die EFT und... Ich hab das Gefühl ja da passiert es gibt etwas Neues in der Art wie erzählt wird neue Themen, neue Ideen.

00:34:20: aber gleichzeitig muss man eben auch das Gefühl haben ich kenne das Ja?

00:34:23: Das ist Vertraut!

00:34:24: Da kann mich drauf verlassen auf die Qualität, auf die Erzählweise, dass sich unterhalten werde, dass sie inspiriert werden.

00:34:34: Das war in diesem Jahr die gleiche Aufgabenstellung wie vor fünf, zwanzig Jahren.

00:34:40: Ja ... Stichwort Inspiration?

00:34:41: Ich kann mich daran erinnern.

00:34:42: Wann war ich da?

00:34:43: War das vor zwei oder drei Jahren als einer der EOFT-Filme über ein französisches Paar auf Fahrrädern?

00:34:50: Was sind die denn gefahren?

00:34:52: Die Panamerikaner?

00:34:55: Genau

00:34:55: und mit denen hatte ich auch noch einen Interview geführt vorher.

00:34:58: deswegen fand ich es besonders spannend den Film zu sehen Und auf jeden Fall war ich da mit dem Fahrrad hingefahren.

00:35:04: Es war ekelhaftes Wetter, als die Show vorbei war und hatte schon eine Ecke zu fahren.

00:35:11: Dann haben wir auch gedacht ja uns so was du fährst gleich in deine warme Wohnung und alles ist gut.

00:35:17: Da hatte ich schon dieser Gedanke AWD auf Fahrrädern, die Panamerikaner fahren können dann kann ich ja wohl jetzt hier ein paar Kilometer bei Regen und Wind durch die Gegend radeln.

00:35:26: Also ich hab mich dann quasi richtig drüber gefreut so ein bisschen.

00:35:29: War ganz witzig!

00:35:32: Da kann ich dann sagen, EFT wirkt.

00:35:34: Ja auf jeden Fall ja oder auch ansonsten.

00:35:36: wenn ich ein Kletterfilm gesehen habe und ich meine ich klettern wirklich nicht gut aber dann hat er auch wieder eine andere Motivation was ist denn dein Lieblings-Outdoor Sport?

00:35:44: Also einfach rausgehen ja draußen sein draußen zu bewegen je mehr weiter in die Natur rein desto besser.

00:35:54: im Sommer ganz sicher.

00:35:56: Also, ich fahre mit dem Fahrrad jeden Tag ins Büro natürlich oder wo auch immer ich hin muss.

00:36:01: Ich bin jetzt im Sommer mit meinem Sohn von Bilbao nach Lissabon geradelt in einem Bikepacking-Stil.

00:36:09: also da würde ich Radfahren wandern bisschen klettern Touren gehen im Winter das ist so... also ich gehe wirklich gerne Skitouren also sowohl rauf als auch dann abfahren und Ich bin passionierter Surfer, kannst aber nicht gut.

00:36:30: Aber das ist schon allerhand.

00:36:31: also meine Güte weil du hast ja sonst auch viel zu tun.

00:36:35: Ja ich glaube dann sind wir langsam so am Ende angelangt.

00:36:40: Ich wünsche einen super Tour auf Takt und wenn es noch was zu sagen gibt was du unseren Zuhörerinnen und Zuhören mit auf den Weg geben möchtest dann

00:36:52: gerne jetzt.

00:36:53: Also klar, ich lade alle ein zu kommen.

00:36:59: Sich zu dieser Community dazu zu gesellen.

00:37:01: Es gibt keine Schwellen.

00:37:03: Man gehört dazu sich inspirieren zu lassen und dann eben auch selbst... kleine Abenteuer draußen oder positive Erlebnisse zu haben, sich zu bewegen.

00:37:17: Wie gesagt Kontakt mit der Natur ist wichtig vor allem in der heutigen Zeit mit all den Dingen die um uns herum gestehen passieren und gestehn Und die UFT gibt gute Impulse dafür.

00:37:33: Ja eins kann ich noch sagen abschließend das Motto des diesjährigen Programms heißt lebe deinen Traum.

00:37:42: Das klingt super, auf jeden Fall.

00:37:45: Ja dann dank ich dir ganz herzlich dass du da warst und wie gesagt wünsch noch mal eine ganz tolle Tour!

00:37:50: Ich hoffe ich schaffe es auch dieses Jahr wieder und genau an alle da draußen.

00:37:56: Ich hoffe euch hat diese Podcast Folge gefallen.

00:37:58: ihr könnt uns gerne gleich hier abonnieren oder unseren Newsletter auf outdoor-magazin.com Und ihr findet uns natürlich auch gedruckt am Kiosk oder per Abo im Briefkasten und selbstredend auf Instagram und Facebook.

00:38:16: Das war's für heute, ciao bis zum nächsten Mal!

Über diesen Podcast

Die Redaktion des outdoor Magazins liebt das Leben in der freien Natur. Ob Wandern, Trekking, Bergsteigen, Klettersteige oder Kanu-Touren - wer sich fürs Outdoor-Leben irgendwo zwischen Eifel und Neuseeland interessiert, ist hier richtig. Hauptsache raus - in diesem Podcast berichten wir vom Leben draußen, erzählen unsere schrägsten, lustigsten und haarsträubendsten Erlebnisse und geben viele nützliche Tipps, die das Leben draußen angenehmer machen.

von und mit OUTDOOR Magazin

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